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Zweiter Frauentag

«Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört.»

Blaise Pascal

"Hinein ins volle Leben" 29. August 2015

Ein Strom von Frauen steigt am Samstagmorgen in Emmenbrücke aus dem Zug. Insgesamt sind es 350, die den Frauentag besuchten. Musik, Tanz, Referate und Einblicke ins Leben von anderen Fauen erwarteten sie.

 

Frauentag Frauen I

 

 Einige Feedbacks auf die Frage: Was hat dir am Frauentag am besten gefallen?

"Ich fühlte mich von Anfang an wie zuhause."

"Ein Tag zum Zurücklehnen, Rück- und Ausschauhalten, die vielen frohen Gesichter, die spannenden Referate: Ich bin reich beschenkt und froh heimgkehrt!"

"Ich habe den ganzen Tag einfach in mich hinein gesogen."

"Zu sehen, wie viel aufgestellte, frohe Christinnen es gibt! Diese Verbundenheit zu spüren über die eigenen Kirchenmauern hinweg, das hat mich sehr ermutigt."

 

"Ich durfte mit 5 Frauen aus unserer Region einen frohen Tag erleben."

 

 Frauentag Tassen

Was Besucherinnen ganz persönlich

ansprach und umsetzen möchten:

  • Mut, meine ängstlichen Seiten wahrzunehmen

      und mit Gottes Hilfe auch Sprünge ins kalte

      Wasser zu wagen.

  • Leben im Augenblick, gelassener durchs

      Leben gehen. Dankbarkeit gegenüber Gott

      und Mitmenschen.

  • Wage etwas Neues.

 

  • Ich bin nicht machtlos, sondern habe immer eine Wahl, wie ich mein Leben gestalte.
  • Ich werde in Zukunft kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn meine Küche nicht picobello aussieht.
  • Mutiger sein, Neues, ev. auch Unkonventionelles wagen, mehr Risiko eingehen und mehr Abenteuer haben.
  • Mehr geniessen, öfters Dinge machen, die meiner Seele guttun.
  • Mich Dehnen und stärken, indem ich mich auf Neues einlasse und jeden Tag für einen Menschen etwas Gutes tun.
  • Ich habe immer eine Wahl: Klagen, jammern.... oder aufstehen, glauben, beten, handeln....

 Frauentag 2015 SaalI

 

 

Frauentag 2015 KERSTIN

 "Die Krise von heute ist der Witz von morgen!" hielt Kerstin

Hack fest. Sie ermutigte, Veränderungen zu begrüssen und

das Leben aktiv zu gestalten.

 

"Wer bereit ist, die Konsequenzen zu tragen,

hat immer eine Wahl!"

 

"Wenn man nur tut, was man immer getan hat,

wird man keine Lebensfreude haben."

 

"Wir leben unser ganzes Leben zwischen Leben und Tod."

"Wir sind zum lebenslänglichen Leben verurteilt." 

 

 Zur Vertiefung des Themas: "Hinein ins volle Leben"

empfiehlt sich der Online Trainingskurs LEA:

Lebe endlich anders. Leichtigkeit, Energie und Ausstrahlung

gewinnen. 3 Monate lang 2 x pro Woche Inspiration und

Impulse zum Nachdenken und Umsetzen.

http://dte-training.de/lea

 

 

 

 

 

Moderatorin, Brigitte Frei und Maja Guidon, Leiterin

der Frühstücks-Treffen, führten durch den Tag.

 Frauentag Maja Brigitte

 

Welche Fülle an Leben wurde in diesen

sieben Stunden sichtbar.

Danke an alle, die ihr auf irgendeine Art

und Weise zum Gelingen dieses

Tages beigetragen habt.

   

Erfahrung unserer Moderatorin nach dem Frauentag: "Heute habe ich in der Migros eine halbe Stunde mit einem wildfremden 89-jährigen Mann gesprochen und mir - danke, Kerstin, für diesen einen Menschen Zeit genommen."

 

 

 

 

 

 

  Grossen Anklang fanden die einzigartigen Stimmen von berta.

Ihre Freude am Singen reichte vom emotionalen Jodel über das Vreneli vom Guggisberg,

bis zu Gospel, Pop und Soul. Sie wurden teilweise begleitet durch Tänzerinnen von dito tanztheater.

 

Frauentag 2015 Berta 

 

Die "Hoffnungsgeschichten" und das Interview mit Dabrina Bet Tamraz, die wegen ihrem Glauben im Iran ins Gefängnis kam und in die Schweiz flüchtete waren stark und berührend.

 

Frauentag GABI

 

Gabi Rechsteiner brachte ihren Blindenstock auf die Bühne. "Es ist mir sehr schwergefallen, damit zur Uni zu gehen", gestand sie. Dann brach sie von einer Tafel Schokolade ab und erklärte: "Dass ich eine Ecke ab habe, sieht man schnell. Aber wer hat das nicht?" Sie fühle sich nicht behindert. Gott hätte unendlich viele Möglichkeiten gehabt, sie anders werden zu lassen. Aber er wollte sie so, wie sie sei: "Gott hat für mich ein Profil entwickelt, das nur ich erfüllen kann."

 

Christina Rohner's Mann starb vor 2 Jahren ganz plötzlich. 

Trotz Schock und Trauer hat sie nie an Gottes Liebe und Fürsorge gezweifelt und diese erfahren: "Jedes Gebet ist wie ein Haken, den ich in den Himmel schiesse. Habe ich ein paar dort festgemacht, kann ich daran schauckeln, wenn mir jemand den Boden unter den Füssen wegzieht".

 

Elisabeth Buser hat vor 15 Jahren mit zwei Asylantinnen und zwei Nähmaschinen begonnen, Frauen eine Beschäftigung und Gemeinschaft anzubieten. "Jesus sagte mir, fang mit dem an, was du hast". Daraus ist das Handarbeitsatelier "Zwüschehalt" entstanden, in dem viele Frauen auch von der Hoffnung in Jesus hören.

 

 

 

Frauentag DABRINA 

 

Obwohl Pastorentochter, hat Dabrina Bet Tamraz auch im Koran nach der Wahrheit gesucht.

Später erlebt sie im islamischen Umfeld von Teheran sowohl Gemeindebau mit erwecklichem Ausmass, sowie mit 24 Jahren die Inhaftierung mit späterer Flucht.

   

 

 

 

 

 

 

 

Frauentag 2015 TANZ II  Ueber 100 Frauen nahmen in der Mittagszeit die Gelegenheit für ein Segnungsgebet wahr oder besuchten Büchertisch und Infostände.

"Die persönliche Segnung ging mir sehr tief."

"Mich hat das Segensgebet, welches so passend war, am meisten berührt.

Es gibt mir Kraft und Mut umzusetzen, was bereits in meinem Kopf und Herz war." 

  

 

Die Kollekte für ein Geissenprojekt für Witwen in Ruanda ergab Fr. 2'363.-. Das bedeutet, dass 33 Witwen eine Ziege erhalten. (s. Homepage unter "Aktuelles" / Ruandareise)

 

 

Ein Brief zweier Teilnehmerinnen beeindruckte und freute uns in seiner positiven Art besonders:

"Wir fanden die Organisation hervorragend, den Ort gut geeignet, alles klappte wie am Schnürchen, die Mittagspause war gerade richtig in der Länge, das Essen schmackhaft und der Tag überhaupt sehr kurzweilig.

Den Vorträgen konnte man gut folgen, sie waren sehr erfrischend. Das Rahmenprogramm mit der exzellenten Moderation fanden wir ebenfalls sehr ansprechend. Die Hoffnungsgeschichten waren sehr wertvoll. Die eine, längere Performence der jungen Künstlerinnen sagte uns weniger zu, doch nahmen wir dies gerne in Kauf, das wir zu den ältesten Teilnehmerinnen gehörten und uns über die vielen jüngeren freuten, denen der Beitrag wohl zugedacht war.

Wir würden einen weiteren solchen Anlass begrüssen und möchten Sie dazu ermutigen."