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Jesus ermöglicht Beziehungen aus Liebe

Aysel Wspi HP

Ich wollte dazu gehören, sei es in der Schule, in unserer grossen Verwandtschaft oder später im Berufsleben und doch alle Freiheiten haben. Ich war angenommen, solange ich mich „normal“ benahm oder mich in den unsichtbaren Grenzen bewegte. Doch in mir war quirliges Leben und quere Ideen, die ich nicht bändigen konnte und regelrecht aus mir rausschossen. Ich fand die Ideen im ersten Moment auch ziemlich gut. Sie kamen aber nicht gut an, weil ich nie gelernt hatte, meine Art mit den Menschen um mich herum in Einklang zu bringen und wie ich Freund sein und trotzdem innerlich frei sein kann. Mit 21 bin ich Jesus begegnet. Im Film „The Passion of Christ“ wurde mir bewusst: Jesus meint mich. Er ist für mich gestorben, weil er mich liebt und gern mit mir zusammen ist. Er gibt mir die Freiheit, die ich brauche. Da hat es begonnen, seit damals spüre ich innerlich diese tiefe Liebe und Freude. In einsamen Momenten, wenn ich mich auf Jesus ausrichte und mit ihm rede geschieht es, dass ich regelrecht von dieser Liebe für mich und für andere Menschen überschwemmt werde. Für mich ein Wunder, das in den letzten Jahren in mir drin geschehen ist.

Aysel

 

 

Dieser Friede hat mich nie mehr verlassen

Sonja Huonder HP

SINNLOSIGKEIT – REBELLION – LEERE – SEHNSUCHT – EINSAMKEIT - all das führte mich viele Irrwege. Doch als ich damals vor 30 Jahren von JESUS hörte, klang etwas in meinem Herzen an - HOFFNUNG! Diese Hoffnung wuchs immer mehr, je öfter ich in der Bibel las.

Als ich Jesus dann als meinen Herrn akzeptierte, erfuhr ich Vergebung, Heilung für meine Seele und tiefen Frieden. Dieser Friede ist in meinem Herzen und hat mich nie mehr verlassen. Weder als meine Tochter eine Sepsis durch Hirnhautentzündungs-Bakterien hatte, noch als zwei Krebsdiagnosen, Melanom und später akute Leukämie bei mir diagnostiziert waren.

GOTT IST TREU - IMMER UND ZU JEDER ZEIT - IN JEDER SITUATION

Sonja

 

Nicht allein

Foto Marion HP

Verlassenheitsgefühle prägten immer mal wieder meine Stimmung. Durch die Mitarbeit bei der Kinder-und Jugendarbeit, dem Glaubenskurs Alphalive und nicht zuletzt den vielen liebenswürdigen Gemeindemitgliedern, konnte ich zusehends immer mehr erfahren, dass Gott mit mir die Lasten teilt. Dass ich nicht alleine bin. Gott hat ausserdem an mir ein riesiges Wunder vollbracht, das ich aber als Jugendliche noch nicht als solches erkannte. Mein Bein war durch einen Autounfall derart gebrochen, dass man es um ein Haar hätte versteifen müssen. Es wurde aber, wider Erwarten der Ärzte, komplett geheilt und ist noch heute vollumfänglich belastbar. Voller Dankbarkeit geniesse ich jedes Jahr eine Woche Weitwandern in den Alpen. Auch erlebe ich tagtäglich in vielerlei Hinsicht, wie Gott mir Inspiration, Liebe, Kraft und Zuversicht schenkt.

Marion

 

 

Mein Herz braucht Heilung

Ursula HP

Nach dem Sinn des Lebens habe ich, phasenweise, immer wieder gefragt. Dass Gott damit etwas zu tun haben könnte, das habe ich lange ausgeklammert. Mit 18 Jahren stand ich mitten in der Ausbildung zur Lehrerin. Damals war ich mit einem Mann liiert. Die Beziehung zerbrach nach knapp einjähriger Freundschaft. Ich spürte mein verletztes Herz, fühlte mich allein gelassen. Erneut tauchte die Frage nach dem Sinn des Lebens auf. Eine Mitschülerin nahm mich mit in ein Jungscharlager … als Lagerköchin. Ich war beeindruckt von den Menschen, von dieser Atmosphäre des Friedens und der Fröhlichkeit. Zum ersten Mal erlebte ich junge Menschen, die Jesus als ihren Herrn und Heiland feierten. Mir wurde bewusst, dass meine Seele Heilung benötigte und dass ich vieles mittrug, was Vergebung brauchte und losgelassen werden musste. So nahm ich Jesus in mein Leben auf. ER hat so vieles an meinem Herzen geheilt und tut es noch immer. Zu wissen, was meinem Leben Sinn gibt, macht mich ruhig und gibt mir Frieden.

Ursula freut sich an geheilten und befreiten Frauenherzen

 

Reise zu Jesus

Foto Petra HP

Als ich vor ein paar Jahren nach Peru reiste war ich tief betroffen von der Armut die ich dort antraf. Die Menschen besitzen fast nichts, sie wissen zum Teil nicht mal, wie sie ihre Kinder am nächsten Tag ernähren sollen. Doch ihr Glaube an Gott ist so tief und echt. Dies beeindruckte mich dermassen, dass ich anfing mein Leben zu hinterfragen und mich mit dem Glauben und Gott auseinanderzusetzen. In kleinen Schritten ist er in mein Leben gekommen und er hat mich auf eine wunderbare Reise mitgenommen, die hoffentlich nie endet...

Petra

 

 

Ein ganz normales Müllerblümchen

Claudia Kndig HP

Mein Leben war so was von normal, unspektakulär und brav- eben wie ein Müllerblümchen (ich hiess ledig „Müller“) bis zu dem Zeitpunkt, wo mich Gott als junge Frau zusammen mit meinem Mann aus der Normalität herausriss und nach Afrika beorderte. Das war Schock und Freude zugleich. Eine riesengrosse Herausforderung, der ich – so schien es mir - kaum gewachsen war. Aber Gott hat es mir zugetraut und mir durchgeholfen durch diese drei Jahre, wo wir in einer Missionarsschule Lehrer waren. Da waren auch Krankheiten, Ängste vor Rebellen und eine nicht ganz einfach Schwangerschaft, wo wir SEINE Hilfe auf eindrücklich Weise erfahren haben. Eine unglaublich abenteuerliche, lehrreiche und prägende Zeit, in der ich erlebt habe; der Glaube an Gott trägt, hält, gibt Kraft und befähigt, bis an die Grenzen zu gehen; an innerliche und äusserliche. Ein Leben mit Gott ist zwar nie ohne Schwierigkeiten aber garantiert, das grosse Abenteuer auch für Mauer-, resp. Müllerblümchen wie mich. Es lohnt sich auf IHN zu vertrauen! Auch heute ist mein Leben spannend, wie ich es mir früher niemals zugetraut hätte. Zum Beispiel, dass ich mit meinem Mann zusammen Sandpainting machen darf und an den verschiedensten Orten SEINE Geschichten damit erzählen kann.

Claudia